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Praxis für Naturheilkunde und Psychotherapie Iris Reitzig und Siegfried Reitzig bietet Sankaran-Homöopathie, Dorn & Breuß, Biofeedback

Ohrakupunktur



Ohrakupunktur

Mit der Ohrakupunktur lassen sich unterschiedlichste Krankheiten, Störungen und Schmerzempfindungen behandeln.
Auch psychische und funktionelle Störungen können positiv beeinflusst werden. Bereits im Altertum hatte man erkannt, dass man über bestimmte Zonen des Ohres andere Bereiche des Körpers beeinflussen kann. Z.B. hat man die Ischiaszone im Ohr gekautert (gebrannt), um Beschwerden in diesem Bereich zu heilen.

Später ließ sich aus bereits bekannten Punktlokalisationen schließen, dass sich auf dem Ohr ein auf dem Kopf stehender Embryo abbildet und so konnten viele weitere Punktentsprechungen für den menschlichen Körper entdeckt werden.
Die Organe korrespondieren mit den entsprechenden Punkten und Reflexzonen des Ohres und reagieren druckschmerzhaft bei der Untersuchung der Ohrmuschel, was Hinweise auf gesundheitliche Störungen gibt.Man geht davon aus, dass in diesem Fall die Energiezirkulation zwischen Organ und Reflexpunkt durch eine Erkrankung oder funktionelle Störung unterbrochen ist.
Die Nadelung stellt den unterbrochenen Kontakt wieder her und harmonisiert den Energiefluss.

Bis zu 7 und mehr Nadeln können gleichzeitig gesetzt werden, um eine Krankheit oder Störung zu behandeln.
Die Nadeln verbleiben ca. eine halbe Stunde im Ohr und werden dann wieder gezogen.
Stark belastete Punkte können leicht nachbluten, in der Regel passiert das aber nicht. Bei chronischen Beschwerden oder Suchtbehandlungen werden so genannte Dauernadeln gesetzt, keine wirklichen Nadeln, sondern winzige Chips, die einen kleinen Widerhaken haben, mit dem sie im Ohr verankert werden.
Der Vorteil der Ohrakupunktur liegt darin, dass nicht am ganzen Körper, sondern eben nur am Ohr genadelt wird.
Folgende Krankheitsbilder und Befindlichkeitsstörungen können mit dieser Methode unter anderem behandelt werden:

  • Nikotin- und andere Sucht
  • Unterstützung bei Gewichtsreduktion
  • Depression
  • Angstzustände
  • Prüfungsangst
  • Störungen und Blockaden im Bereich des Bewegungsapparates
  • Allergien
  • Heuschnupfen
  • Asthma
  • akute Infekte
  • Trigeminusneuralgie
  • Schlafstörungen
  • Reizmagen
  • Darmstörungen
  • Leber- und Gallenbeschwerden
  • Schmerzzustände